13.
Januar 2011
Neues
von unserer
werdenden Mami Juliette,
Teil 1

Teil 1 darum,
weil es viel zu von ihr zu berichten
gibt, der Tag, wie schon einmal
erwähnt, aber
immer noch nur 24 Stunden hat,
splitte ich also die Geschichte und
kann euch so an unserer schönen
Zeit der
Trächtigkeit teilhaben lassen.
Wie ich schon weiter unten
geschrieben hatte, ist Juliette in
dieser Trächigkeit bezüglich ihrer
Essmanieren sehr anstrengend.
Ich muss durch sie an zwei
Märchen der Gebrüder Grimm denken,
und weil heutzutage ja alles "gecovert"
wird, könnte
das Märchen - Rapunzel - heute so
lauten:
Rapunzel, mal anders . . .
Es war einmal eine Züchterin,
welche die tolle Hunderasse
Lonberger züchtete. Sie
wünschte sich nichts sehnlicher als
einen Wurf Hundebabys. Ihre
Leonbergerhündin Juliette sollte ihr
diesen großen Wunsch erfüllen.
Als Juliette nun tragend war,
entwickelte sie sich in Bezug auf
ihr Essverhalten zur Diva und
meckelte was das Zeug hielt.
Da sie aber vom Bauch her immer
runder wurde,
im Gesicht jedoch schmaler, hatte
die Hündin ihr Frauchen voll und
ganz in der Hand, da
diese sowieso bestrebt war,
ihr eine schöne, angenehme Zeit der
Trächtigkeit zu bereiten, und somit
tat die liebe Frau alles,
damit die Hündin überhaupt etwas
aß. Die Trächtigkeit begann im
November, ging
somit über die Weihnachtszeit und
eines Tages,
die Zweibeiner der Hündin saßen beim
Kaffeetrinken und aßen Spekulatius,
saß Juliette bettelnd neben
ihnen und hieperte auf das
Weihnachtsgebäck.
Ihr Frauchen hielt ihr ein
Stück Spekulatius hin und sie
verschlang diesen und noch viele
mehr. Von nun
an hatte die Hündin eine Schwäche,
ja einen regelrechten Hieper für
dieses Gebäck und da sie weiter sehr
wählerisch war,
was das Futter anging, freute sich
ihr Frauchen und machte sich auf den
Weg und kaufte ihr diese. Die
Leodame nahm diese täglich dankend
an und beide waren glücklich und
zufrieden. Sie
schlossen einen Pakt,
dieser besagt, da der S-Wurf
ins Haus steht, wenn der erste Welpe
der geboren wird,
ein Rüde sei, den Namen
Spekulatius tragen werde.
Die Hündin gab darauf "Fünf", sprich
ihre Pfote und somit ihr Wort.